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Seehundstation Norddeich
Foto: Stephan Wäsche

Seehundstation Nationalpark-Haus, Norden

Die Seehundstation Norddeich ist ein Schutz- und Forschungszentrum für verwaiste Seehunde und informiert Besucher über den Lebensraum Wattenmeer.

Stephan Wäsche
Stephan Wäsche

Die Seehundstation Norddeich (auch: Seehundstation Nationalpark-Haus), gelegen an der ostfriesichen Nordseeküste Deutschlands, ist eine Einrichtung, die sich der Rettung, Pflege und Rehabilitation von Seehunden und anderen Meeressäugern widmet. Sie ist eine der bekanntesten und bedeutendsten Stationen ihrer Art in Europa und zieht jährlich Tausende von Besuchern an.

Ihre Hauptaufgabe besteht darin, verwaiste oder verletzte Seehunde, sogenannte Heuler, aufzunehmen, zu pflegen und wieder auszuwildern. Daneben engagiert sie sich in der Forschung, Bildung und Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Belange des Meeresökosystems. Ihre Arbeit ist ein Schlüssel zur Erhaltung der marinen Biodiversität und ein Vorbild für Naturschutzinitiativen weltweit.

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Geschichte

Die Seehundstation Norddeich wurde im Jahr 1971 gegründet, als die Notwendigkeit für eine spezialisierte Einrichtung zur Pflege und Rettung von Seehunden immer offensichtlicher wurde. Die Region Ostfriesland, mit ihrer ausgedehnten Wattenmeerlandschaft, ist ein wichtiger Lebensraum für Seehunde. Doch bereits damals standen diese Tiere unter Druck durch menschliche Eingriffe, Umweltverschmutzung und Naturereignisse.

Zunächst begann die Arbeit der Station im Norder Stadtteil Norddeich in kleinem Rahmen, doch mit wachsender öffentlicher Aufmerksamkeit und Unterstützung wurde die Einrichtung stetig ausgebaut. Heute ist die Seehundstation ein modernes Zentrum, das sowohl wissenschaftlichen als auch touristischen Zwecken dient. Mit der Anerkennung als „Nationalpark-Partner“ ist sie ein integraler Bestandteil des Schutzgebiets Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, das 2009 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt wurde. Die langjährige Geschichte der Station zeugt von einem kontinuierlichen Engagement für den Naturschutz und der Förderung des öffentlichen Bewusstseins. Durch ständige Erweiterungen und Modernisierungen ist sie heute Vorreiter bei der Rehabilitation von Meeressäugern.

Luftaufnahme:  Seehundstation Nationalpark-Haus in Norddeich
Luftaufnahme: Seehundstation Nationalpark-Haus in Norddeich. Foto: Stephan Wäsche (Ostfriesland Nordsee)

Aufgaben und Ziele

Die Seehundstation hat mehrere Hauptaufgaben, die weit über die Rettung einzelner Tiere hinausgehen. Zu den zentralen Zielen gehören:

  • Rettung und Pflege von Heulern: Jedes Jahr werden zahlreiche verwaiste oder verletzte Jungtiere in die Station gebracht. Diese sogenannten Heuler sind oft nur wenige Wochen alt und könnten in freier Wildbahn nicht überleben. Die Station bietet diesen Tieren nicht nur eine zweite Chance, sondern auch eine sorgfältige medizinische Betreuung.
  • Rehabilitation und Auswilderung: Nach einer intensiven Pflegezeit werden die Tiere wieder in die Nordsee entlassen, vorzugsweise an Orten, die sicher und natürlich sind. Dieser Prozess erfordert eine exakte Planung, um die Ökosysteme nicht zu belasten.
  • Öffentlichkeitsarbeit und Bildung: Die Station in Norddeich bietet umfangreiche Informationen über das Leben der Seehunde, die Herausforderungen ihres Lebensraums und den Schutz des Wattenmeers. Durch Führungen, Ausstellungen und interaktive Elemente sollen Besucher sensibilisiert und begeistert werden. Besonders Schulen und Familien profitieren von den Angeboten.
  • Forschung: Als wissenschaftliche Einrichtung arbeitet die Seehundstation mit Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen, um mehr über die Biologie, Gesundheit und Bedürfnisse von Meeressäugern zu erfahren. Die Forschungsergebnisse fließen direkt in den Schutz und die Pflege der Tiere ein. Langfristige Studien helfen dabei, die Auswirkungen des Klimawandels und anderer Umweltveränderungen zu dokumentieren.

Der Tagesablauf in der Station

Ein Tag in der Seehundstation Norddeich beginnt früh, da die Pflege der Seehunde viel Aufmerksamkeit und Sorgfalt erfordert. Die Arbeit ist klar strukturiert und umfasst:

  • Tiermedizinische Untersuchungen: Jedes Tier wird regelmäßig untersucht, um seinen Gesundheitszustand zu bewerten. Besonders bei neu aufgenommenen Heulern ist dies von großer Bedeutung. Diagnostische Methoden umfassen Bluttests, Ultraschall und Verhaltensbeobachtungen.
  • Fütterung: Die Jungtiere werden mit spezieller Nahrung gefüttert, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Dies umfasst sowohl Milch als auch später Fisch, um sie auf die Rückkehr in die Freiheit vorzubereiten. Für die jungen Tiere ist dies entscheidend, um ihre natürlichen Instinkte zu entwickeln.
  • Reinigung der Anlagen: Hygiene ist ein zentraler Aspekt der Seehundstation Norddeich, um die Verbreitung von Krankheiten zu verhindern. Die Becken und Gehege werden täglich gereinigt, wobei umweltfreundliche Reinigungsmittel verwendet werden.
  • Dokumentation und Forschung: Alle relevanten Daten über die Tiere werden aufgezeichnet, um den Heilungsprozess zu verfolgen und wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Langfristige Datensätze liefern wichtige Informationen über Veränderungen im Ökosystem.
Aufzuchtbecken der Seehundstation Norddeich
Aufzuchtbecken der Seehundstation Norddeich. Foto: Stephan Wäsche (Ostfriesland Nordsee)

Herausforderungen

Die Arbeit der Seehundstation Norddeich ist eng mit den Herausforderungen verbunden, denen Seehunde in der Nordsee ausgesetzt sind. Zu den größten Bedrohungen gehören:

  • Umweltverschmutzung: Plastikmüll, Ölverschmutzungen und chemische Abwässer beeinträchtigen den Lebensraum der Seehunde und können direkt oder indirekt zu Verletzungen und Krankheiten führen. Mikrokunststoffe sind eine besondere Gefahr, da sie in die Nahrungskette gelangen.
  • Klimawandel: Steigende Meeresspiegel, Veränderungen in der Nahrungsverfügbarkeit und extremere Wetterbedingungen stellen neue Herausforderungen dar. Besonders Jungtiere leiden unter den Folgen von Sturmfluten und veränderten Strömungen. Längerfristig bedrohen diese Veränderungen die Stabilität der Seehundpopulationen.
  • Störung durch den Menschen: Freizeitaktivitäten wie Bootsausflüge oder Strandbesuche können Seehunde stören und dazu führen, dass Mütter ihre Jungen verlassen. Die Seehundstation Norddeich setzt sich für eine Sensibilisierung der Bevölkerung ein, um solche Situationen zu vermeiden. Besonders durch gezielte Kampagnen wird das Bewusstsein für respektvolles Verhalten in der Natur geschärft.
    Siehe auch: Heuler gefunden – was nun?
  • Virenerkrankungen: Eine weitere Bedrohung für Seehunde stellen Virenerkrankungen wie das Phocine Distemper Virus (PDV) dar, das in der Vergangenheit bereits zu großen Bestandsverlusten geführt hat. Solche Epidemien breiten sich oft schnell aus und können durch geschwächte Tiere oder eingeschleppte Krankheitserreger verstärkt werden. Die Seehundstation arbeitet daran, durch Forschung und Prophylaxe das Risiko solcher Ausbrüche zu minimieren.
  • Krankheiten: Neben Virenerkrankungen können auch bakterielle Infektionen, Pilzbefall oder Parasiten eine Gefahr für Seehunde darstellen. Diese Krankheiten treten oft in Folge von geschwächten Immunsystemen auf, die durch Umweltverschmutzung oder Stress verursacht werden. Die Seehundstation diagnostiziert und behandelt diese Erkrankungen, um den Tieren eine Genesung und eine mögliche Rückführung in die Freiheit zu ermöglichen.

Öffentlichkeit und Besucher

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Arbeit der Seehundstation ist die Sensibilisierung der Öffentlichkeit. Die Station verfügt über ein Besucherzentrum mit einer Vielzahl von Attraktionen:

  • Ausstellungen: Interaktive Tafeln, Modelle und Filme informieren über das Leben der Seehunde, den Nationalpark Wattenmeer und den Meeresschutz. Neue Technologien wie Virtual Reality ermöglichen es, das Wattenmeer aus der Perspektive eines Seehundes zu erleben.
  • Führungen und Vorträge: Geschulte Mitarbeiter bieten spannende Einblicke in die Arbeit der Station und beantworten Fragen der Besucher. Regelmäßig werden Sonderführungen angeboten, die sich spezifischen Themen wie Klimawandel oder Plastikmüll widmen.
  • Beobachtungsplattform: Besucher können die Tiere aus nächster Nähe beobachten, ohne sie zu stören. Die Plattform ist barrierefrei gestaltet und ermöglicht einen Blick auf die Rehabilitationseinrichtungen.
  • Unterwasserfenster: Große Unterwasserfenster ermöglichen es den Besuchern, Seehunde beim Schwimmen und der Nahrungsaufnahme zu beobachten. Diese Einblicke bieten eine besondere Perspektive auf das Verhalten der Tiere und tragen dazu bei, ihre Lebensweise besser zu verstehen.
Seehundstation Norddeich - Beobachtungsbecken
Große Unterwasserfenster ermöglichen die Beobachtung von Seehunde beim Schwimmen und der Nahrungsaufnahme. Foto: Stephan Wäsche (Ostfriesland Nordsee)

Standorte: Seehundstation und Waloseum

Die Arbeit der Seehundstation Norddeich ist eng mit ihren zwei Hauptstandorten verbunden: der eigentlichen Seehundstation und dem Waloseum. Beide Einrichtungen ergänzen sich und bieten Besuchern ein umfassendes Erlebnis.

Seehundstation Nationalpark-Haus

Dieser Standort ist das Herzstück der Einrichtung und konzentriert sich auf die Pflege und Rehabilitation der Seehunde. Hier befinden sich die Becken und Gehege, in denen die Tiere versorgt werden, sowie das Hauptbesucherzentrum. Die Ausstellung bietet Einblicke in die Arbeit der Station, das Leben der Seehunde und die Herausforderungen des Meeresschutzes. Regelmäßig finden Fütterungen statt, die Besucher beobachten können, während Mitarbeiter die einzelnen Schritte erklären.

Ausstellungshighlights

Wissenswertes über den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer und die Nordsee die über die Einzigartigkeit dieses Lebensraumes informieren:

  • Dauerausstellung: Wattenmeer und seine Bewohner
  • große Unterwasserfenster ermöglichen die Beobachtung von Seehunde beim Schwimmen und der Nahrungsaufnahme
  • Aquarien
  • Vorträge, Filme und Präsentationen zu vielfältigen Themen
  • informative Führungen durch die Ausstellungen
  • Wattführungen
  • interaktive Angebote wie Ausstellungsquiz und Spiele

Öffnungszeiten

Zeitraum/ServiceUhrzeit
Täglich geöffnet10:00 – 17:00
16.12.2024 – 25.12.2024geschlossen
Fütterungszeiten (täglich)11:00 und 15:00
Stand: Dez. 2024 – Alle Angaben ohne Gewähr
Das Waloseum im Osterlooger Weg 3, 26506 Norden
Das Waloseum im Osterlooger Weg 3, 26506 Norden. Foto: Stephan Wäsche (Ostfriesland Nordsee)

Waloseum

Das Waloseum, ein zweiter Standort der Seehundstation, ist ein Museum, das sich der Welt der Meeressäuger widmet. Es befindet sich in einem umgebauten Bauernhof in der Nähe von Norddeich und bietet eine umfangreiche Ausstellung über Wale, Delfine und andere Meerestiere. Highlights ist das präparierte Skelett eines 15 Meter langen Pottwal-Bullen, der 2003 vor Norderney gestrandet ist und interaktive Stationen, die Wissen über die Biologie und den Schutz der Meere vermitteln.

Das Waloseum richtet sich an Besucher jeden Alters und verbindet wissenschaftliche Information mit spannenden Exponaten. Es ergänzt die Arbeit der Seehundstation, indem es den Fokus auf andere Aspekte des Meeresschutzes legt. Im Waloseum befindet sich außerdem die Quarantänestation der Seehundstation. Hier werden saisonal kleine Seehunde und manchmal auch Kegelrobben tierärztlich versorgt und beobachtet, bevor sie zu den anderen Tieren in die Seehundstation gebracht werden.

Öffnungszeiten

Zeitraum/ServiceUhrzeit
Täglich geöffnet10:00 – 17:00
04.11.2024 – 25.12.2024geschlossen
Stand: Dez. 2024 – Alle Angaben ohne Gewähr
Seehundstation Norddeich - Ausstellungen
Interaktive Ausstellungen mit Tafeln, Modellen und Filmen bieten umfassende Informationen über Seehunde, den Nationalpark Wattenmeer und den Meeresschutz. Foto: Stephan Wäsche (Ostfriesland Nordsee)

Wissenswertes

Die Seehundstation Norddeich und das Waloseum beeindrucken nicht nur durch ihre Arbeit, sondern auch durch die Zahlen (Stand 2018), die die Breite ihres Engagements verdeutlichen:

  • Fast 260.000 Besucher werden jedes Jahr in der Seehundstation Norddeich im Nationalpark-Haus informiert.
  • Weitere etwa 50.000 Besucher besuchen jährlich das Waloseum.
  • Über 1.600 Gruppen werden jedes Jahr betreut, darunter viele Schulklassen und Bildungsgruppen.
  • Mehr als 70 ehrenamtliche Mitarbeiter engagieren sich mit Leidenschaft für die Meeressäuger und die Arbeit der Station.
  • 25 feste Mitarbeiter arbeiten in der Station und gewährleisten den reibungslosen Ablauf der vielfältigen Aufgaben.
  • Ein Auszubildender für den Beruf des Zootierpflegers absolviert seine Berufsausbildung in der Seehundstation.
  • Fünf Absolventen des Bundesfreiwilligendienstes unterstützen die Tierpflege und andere Bereiche der Station.
  • Zwei Teilnehmerinnen im Freiwilligen Ökologischen Jahr sind maßgeblich an der Umweltbildung beteiligt.
  • Etwa 20 Praktikanten verstärken jedes Jahr das Stationsteam in den verschiedenen Bereichen und sammeln wertvolle Erfahrungen.

Zusammenarbeit mit Partnern

Die Seehundstation Norddeich arbeitet eng mit verschiedenen Organisationen zusammen, darunter:

  • Nationalpark Wattenmeer: Als Partner trägt die Station zur Erhaltung dieses einzigartigen Ökosystems bei. Gemeinsame Projekte umfassen die Renaturierung von Lebensräumen und die Beobachtung von Seehundpopulationen.
  • Universitäten und Forschungsinstitute: Gemeinsame Studien helfen, das Wissen über Seehunde und andere Meerestiere zu erweitern. Insbesondere die Auswirkungen des Klimawandels auf Meeressäuger stehen im Fokus. Moderne Technologien wie Satellitentracking und genetische Analysen kommen hierbei zum Einsatz.
  • Tierschutzorganisationen: Durch Zusammenarbeit mit internationalen Partnern wird der Schutz von Meeressäugern global vorangetrieben. Die Station ist Teil eines Netzwerks, das Rettungsaktionen weltweit koordiniert.

Unterstützung

Für diejenigen, die die Arbeit der Station aktiv unterstützen möchten, besteht die Möglichkeit, dem Freundeskreis (Erhaltung und Erforschung des Seehundes e.V.) beizutreten. Mit einer monatlichen Spende von mindestens 5 € erhalten Mitglieder unter anderem eine VIP-Karte für kostenfreien Eintritt in die Seehundstation und das Waloseum sowie regelmäßige Informationen über die Aktivitäten der Station.

Freundeskreis - Seehundstation Norddeich

Zusätzlich können Interessierte durch ehrenamtliches Engagement oder Spenden einen wertvollen Beitrag zum Schutz der Seehunde leisten. Die Station sieht in der Unterstützung durch Freiwillige einen wesentlichen Bestandteil ihrer Arbeit und bedankt sich ausdrücklich bei allen Helfern.

Bedeutung der Seehundstation

Die Arbeit der Seehundstation Norddeich hat eine weitreichende Bedeutung, die über den Schutz einzelner Tiere hinausgeht. Sie spielt eine zentrale Rolle im Erhalt der Artenvielfalt, im Schutz des Wattenmeers und in der Sensibilisierung der Gesellschaft für die Verantwortung gegenüber der Natur. Durch ihre wissenschaftliche Arbeit liefert sie wertvolle Daten, die dazu beitragen, die Lebensbedingungen für Meeressäuger zu verbessern. Darüber hinaus ist sie ein Vorbild für andere Schutzprojekte weltweit.

Fazit

Die Seehundstation Norddeich ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie der Mensch aktiv zur Erhaltung der Natur beitragen kann. Mit ihrer Kombination aus praktischer Arbeit, wissenschaftlicher Forschung und Bildungsarbeit leistet sie einen unverzichtbaren Beitrag zum Schutz der Seehunde und ihres Lebensraums. Für Besucher bietet sie die Möglichkeit, faszinierende Einblicke in das Leben dieser Tiere zu gewinnen und gleichzeitig ein Bewusstsein für die Bedeutung des Naturschutzes zu entwickeln. Ihre Arbeit zeigt, dass Engagement und Zusammenarbeit die Grundlage für eine nachhaltige Zukunft bilden. Zusätzlich inspirieren die Erfolge der Station andere, ähnliche Initiativen ins Leben zu rufen, und tragen so zu einer globalen Bewegung für den Schutz der Meere bei.

Location

Seehundstation Norddeich

Seehundstation
Nationalpark-Haus
Dörper Weg 24
D-26506 Norden
Telefon: 04931/973330
E-Mail: info@seehundstation-norddeich.de
Webseite: Jetzt besuchen

Waloseum

Waloseum
Osterlooger Weg 3
D-26506 Norden
Telefon: 04931/9 73 33 0
Webseite: Jetzt besuchen

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